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 Eingabe-Geräte:

SpacePilot 

SpacePilotMit dem SpacePilot von 3Dconnexion sind Sie mittendrin in der 3D-Konzeption. Die Kombination aus optischen Sensoren und ergonomischem Design sorgt für hervorragende Steuerungseigenschaften.

Während Sie das Modell mit der einen Hand über die Standard-Maus bearbeiten oder Menüoptionen auswählen, positionieren Sie es über den SpacePilot in der anderen Hand, um es dann in einer fließenden Bewegung zu drehen, zu verschieben und zu vergrößern bzw. verkleinern.

 


 

SpaceExplorer

SpaceExplorerDer SpaceExplorer, ausgezeichnet mit dem iF Product Design Award für exzellentes Design, ist mit einer patentierten optischen Sensortechnologie ausgestattet und ermöglicht Ihnen das mühelose Navigieren in über 100 der leistungsfähigsten aktuellen 3D-Design- und -Visualisierungs-Anwendungen.

Preisgekröntes Produkt zu einem günstigen Preis.

Sie haben es in der Hand: Durch einfaches Drücken, Ziehen, Kippen oder Drehen der Controller-Kappe des SpaceExplorer können Sie dreidimensionale Objekte und Umgebungen gleichzeitig bewegen, vergrößern, verkleinern und drehen. Der SpaceExplorer verfügt über beschriftete und bereits mit Befehlen für diverse Design-Anwendungen vorprogrammierte Funktionstasten. Sobald Sie zwischen verschiedenen Anwendungen umschalten, wechselt die Tastenbelegung automatisch.


50 % weniger Einsatz Ihrer Standard-Maus. 20 % mehr Produktivität.

Die Zeiten, in denen 3D-Navigation endloses Mausklicken bedeutete, gehören der Vergangenheit an: Wo Sie Objekte früher über die normale Maus navigieren, sich Ansichtswechsel und diverse Befehle merken oder sich schrittweise durch die Achsensteuerung klicken mussten, kommt heute der SpacePilot oder der SpaceExplorer von 3Dconnexion zum Einsatz.

Durch Drücken, Ziehen, Kippen oder Drehen der Controller-Kappe des SpacePilots können Sie dreidimensionale Figuren gleichzeitig bewegen, vergrößern, verkleinern und drehen. Vereinheitlichen Sie die Navigation verschiedener 3D-Programme, und erleben Sie mit der preisgekrönten Technologie von 3Dconnexion eine natürliche Art, in 3D-Umgebungen zu arbeiten.

Noch nie war 3D-Navigation so intuitiv.

Die einzigartige adaptive Sensor-Technologie stellt Ihnen die Funktionen bereit, die Sie brauchen – im Handumdrehen. Befehle werden auf dem LCD-Display angezeigt und automatisch aktualisiert, sobald Sie die Anwendungen oder den Modus innerhalb einer Anwendung wechseln. Und dank einer Reihe programmierbarer Schnellzugriffstasten zur Steuerung, Zoomanpassung, für Tastaturbefehle und zum Wechseln der Ansicht können Sie sich ganz auf Ihr Design konzentrieren...

Vorkonfiguriert. Leicht anpassbar.

Die Software von SpacePilot oder der SpaceExplorer erkennt automatisch die bereits installierten Programme auf Ihrem Computer, wie z. B. Autodesk Inventor, SolidWorks, Pro/ENGINEER Wildfire, Solid Edge, UGS NX, sowie viele weitere CAD- und DCC-Anwendungen, und installiert Standardkonfigurationen, mit denen die Funktionen der programmierbaren Tasten definiert werden können.

 

 Grafikkarten:

GrafikkarteBedingt durch die rasante Weiterentwicklung noch leistungsfähigerer CAD-Software, holt uns mindestens alle drei bis vier Jahre die Notwendigkeit neuer CAD-Hardware ein.
Neben der Wahl des Hauptprozessors (CPU), des Arbeitsspeichers (RAM) und des Datenbusses, dessen Komponenten beim Kauf immer auf dem neuesten Stand sein sollten, spielt in einem gut funktionierenden CAD-System die Grafikkarte die mit wichtigste Rolle.

Meist orientieren wir uns preislich an Discount-Prospekten, die wir wöchentlich in unseren Briefkästen vorfinden und bewerten hierbei hauptsächlich die Speicherkapazitäten. Ein Komplettsystem mit einer Grafikkarte von 256 MB RAM, im Prospekt farbig mit riesen Lettern dargestellt, verrät uns den aktuellen Marktwert eines Computers. So gehen wir beim Kauf in der Annahme, ein leistungsfähiges Computersystem auf aktuellem Stand, viel preisgünstiger als im Fachhandel erworben zu haben. Vom Grafik-Prozessor wird hier jedoch meist nur das Fabrikat erwähnt. Auch wird nicht erwähnt, dass der Arbeitsspeicher nicht die für CAD (Computer Aided Design) empfohlene ECC-Erweiterung (Error Correction Code; Fehlerkorrekturcode) aufweist.

Spätestens beim Berechnen verdeckter Kanten, beim Schattieren, Rendern oder der Nutzung vielfältiger visueller Stile aus AutoCAD fällt uns auf, dass das Regenerieren einer oder mehrerer Ansichten sehr lange dauert, der Echtzeit-Orbit ziemlich stockt oder das System komplett abstürzt. Die Prozessorenleistung wurde doch großzügig gewählt. Auch an Speicherkapazität musste man aufgrund des immer günstigeren Preises nicht sparen. Der Infarkt wurde jedoch im "Flaschenhals" Grafikprozess verursacht.

Ich habe doch beim Kauf extra auf das Nvidia- oder ATI Technologies-Logo im Prospekt geachtet. Mir wurde nämlich im Fachhandel mitgeteilt, dass diese beiden Hersteller die besten Grafikprozessoren bauen und deshalb die Marktherrschaft weitestgehend unter sich ausmachen. Nun sollte uns natürlich bewusst werden, dass die Unterschiede von Grafikprozessoren eines Herstellers ähnlich sind, wie vergleichsweise in der Automobil-Branche. Eine Marke stellt auch hier vom preisgünstigen Kleinwagen bis zur Luxuskarosse eine stufenlose Auswahl vor. So bietet z.B. auch Nvidia oder ATI Technologies Grafikchips in einer Preisklasse von 30 bis weit über 3000 Euro an.

Allerdings muss man zum erzielen der bestmöglichen Leistung nicht die teuerste Grafikkarte kaufen. Zu jeder CAD-Software wird meist eine Palette passender Grafik-Hardware empfohlen, welche die benötigten Voraussetzungen der Software erfüllt. Autodesk hat dafür geeignete Grafikkarten diverser Hersteller getestet und für AutoCAD zertifiziert.

Auf der Autodesk Website steht Ihnen ein gut verständliches Onlinetool in englischer Sprache zur Auswahl von zertifizierten Grafiksystemen zur Verfügung.

 

Grund-Konfiguration:

 

 Für AutoCAD Mechanical/MEP/Architecture/... 2010 benötigen Sie folgende Hard- und Software:

Mindestanforderung*:

Intel Pentium®- oder AMD Athlon™-Prozessor ab 2,4 GHz
2 GB RAM (Random Access Memory)
3,5 GB freier Festplattenspeicher
Microsoft Windows XP Professional mit Servicepack 2
Monitor mit 1280x1024-Auflösung, Grafikanzeige mit 32-Bit-Farbtiefe
OpenGL®-Grafikkarte, mind. 128 MB
MS-Maus oder kompatibles Zeigegerät
Microsoft Internet Explorer 6.0 mit Servicepack 1

Wir weisen darauf hin, dass die genannten Anforderungen zum Testen der Software oder für Projekte kleinerer Größenordnung ausreichend sein können.

Für den effizienten Einsatz empfehlen wir*:

Intel Core 2 Duo mit 3 GHz oder höher
Microsoft Windows XP® (Servicepack 2 oder höher) oder Microsoft Windows Vista™ 
3 GB ECC-RAM oder mehr
5 GB freier Festplattenspeicher
2 Monitore mit 1280x1024-Auflösung, Grafikanzeige mit 32-Bit-Farbtiefe
Zertifizierte OpenGL®-Grafikkarte, mind. 256 MB
Microsoft Internet Explorer 7

  • Bedenken Sie, dass für ein CAD-System, schon aus abschreibungstechnischen Gründen, eine Lebenszeit von 3 - 4 Jahren anzusetzen ist. Wir empfehlen daher grundsätzlich beim Hardware-Neukauf nicht auf ein nächsthöheres Minimum, sondern auf den Stand der Technik zu achten.
  • Der Einsatz von AutoCAD MEP 2009 unter Microsoft Windows 98 bzw. Windows ME, Windows 2000 oder Windows NT 3.1/4 ist nicht möglich.
  • Die richtige Hardware finden

*.) Eigene Erfahrungswerte